Tierpsychologische Beratungen
Schwierigere Hunde nennt man auch Problemhunde, was ausreichend zum Ausdruck bringt, dass die Hunde irgendwo Probleme machen. Das Problemverhalten steht hier im Vordergrund und wird nach eingehender Fallaufnahme analysiert und zusammen mit dem Besitzer gelöst.
Einige Beispiele:
- bei Erziehungsproblemen wie schlechter Gehorsam
- Nachjagen von Joggern oder Radfahrer
- Ziehen an der Leine
- Unsauberkeit
- Zerstörungswut
- Phobien
- Unsicherheit
- Kontaktschwierigkeiten mit Artgenossen